Wissenschaft - CMD–KFO, DCC-ON, CMC–ON - CMD- Kieferorthopädie von Dr. Georg Risse

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Wissenschaft

28.02.2016 CMD, Craniomandibuläre Dysfunktion wird zum Kernbereich aller Fächer der Zahnmedizin, Wissenschaftlicher Schulterschluss von CMD-KFO mit CMD-Prothetik

2008 HTA-Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit, BMG:
Auszüge aus der HTA – Studie des Bundesministeriums für Gesundheit, BMG

Anatomie 2007:
Leitlinien für die Ausrichtung der Zahnstellungen und der Okklusion:
"Funktionelle Anatomie vs. Straight-Wire Anatomie, Orientierung für Diagnose, Behandlung in der Zahnmedizin und der Krankheiten im Bereich der sog. Craniomandibulären Dysfunktion, CMD".
Richtungsweisender Vortrag auf dem XIX. International Congress: AIG, Asseciazione Italiana Gnatologia 2007
Internationale Spezialistentagung, Gnathologie und der IAAID, Turin Oktober 2007
Veröffentlichung in Deutschland: Fachvereinigung Deutscher Kieferorthopäden, KFO-IG: Umf.Dentof.Orthod.u.Kieferorthop.(UOO), S.5-25, No.3-4/2007


Wissenschaftsrat 2005:
Wissenschaftsrat drängt die Hochschulen der Kieferorthopädie zur Aufarbeitung ihrer Rückständigkeit in Wissenschaft, Lehre und Praxis.

Demgegenüber lehren und praktizieren deutsche Hochschulen der Kieferorthopädie eine Kieferorthopädie ohne spezielle Qualitätsrichtlinien. Es werden dort sogar Zahnstellungen gelehrt und angestrebt, welche der offiziellen Anatomie und der allgemeinen Zahnheilkunde widersprechen, womit CMD verursacht werden kann.

Ergänzend dazu werden in der Multibandtechnik, welche von Hochschulen der Kieferorthopädie "gelehrt" werden, unzureichend kontrollierbare Multibandgeräte und Behandlungsdrähte empfohlen, so dass auch hierdurch CMD-Erkrankungen verursacht werden können.

Ganz sicher kann jedoch auf dieser Basis keineswegs eine gezielte CMD-Therapie und CMD-Diagnostik bzw. CMD Prophylaxe betrieben werden.

Der Wissenschaftsrat, oberstes Qualitätskontrollorgan, rügte 2005 daher auch die kieferorthopädischen Hochschulen wegen ihrer elementaren Rückständigkeit in Wissenschaft, Lehre und Praxis in dem Ausmaß, dass der Wissenschaftsrat die Empfehlung zur Schließung verschiedener universitärer Abteilungen geben würde, falls in 5 Jahren keine substantiellen Verbesserungen erkennbar wären.
Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Zahnmedizin an den Universitäten in Deutschland

 
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